Exzellenzcluster IntCDC (Research Project 18)

Integrative Computational Design and Construction for Architecture (IntCDC)

Entwicklung eines Holistischen Qualitätsmodells für IntCDC Gebäudesysteme: soziale, umweltbezogenen und technische Merkmale

Projektbeschreibung IntCDC RP18

Im Rahmen des Exzellenzclusters Integrative Computational Design and Construction for Architecture (IntCDC), dessen Ziel es ist, das volle Potenzial der digitalen Technologien zu nutzen wird ein holistisches Qualitätsmodell (HQM) entwickelt, um eine Bewertung der entwickelten Gebäudetypen und Produktionsprozesse vornehmen zu können. Das Ziel des HQMs ist es eine ganzheitliche Qualitätsbewertung durchzuführen, welche sowohl soziale, ökologische wie auch technische Aspekte beinhaltet. Das IIGS beschäftigt sich hierbei mit den technischen Qualitätsaspekten.

uni-stuttgart.de/rp-18

Qualitätsmodellierung

Innerhalb des Projekts werden zunächst die technischen Qualitätsmerkmale wie beispielsweise die Korrektheit, Genauigkeit oder auch die Tragfähigkeit von Bauteilen definiert. Anschließend werden den Merkmalen messbare Parameter zugeordnet. Um eine Qualitätsbewertung zu ermöglichen, müssen für jedes Produkt und jeden Prozess vorab die Kontroll- bzw. die Entscheidungspunkte definiert werden an denen die Qualitätsbeurteilung stattfinden soll. Hier werden dann die Ist-Werte mit den Soll-Werten verglichen um zu überprüfen ob die gewünschte Qualität erreicht wurde.

Qualitätsfortpflanzung

Neben der Qualitätsmodellierung beschäftigt sich das IIGS auch mit der Qualitätsfortpflanzung durch den Bauprozess. Hierfür werden Methoden entwickelt um die Qualitätsparameter durch den Prozess fortzupflanzen umso bereits zu Beginn Aussagen über die Endqualität des Bausystems treffen zu können. Der Vorteil darin ist, dass Fehler die bereits zu Beginn auftreten und am Ende die Gesamtqualität beeinträchtigen, frühzeitig detektiert werden können umso geeignete Gegenmaßnahmen einleiten zu können.

Projektpartner

Dieses Projekt wird gemeinsam durchgeführt mit dem

Das Projekt ist durch die  Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert.

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Deutsche Forschungsgemeinschaft
Dieses Bild zeigt  Li Zhang
Dr.-Ing.

Li Zhang

Akademische Rätin

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