2. Internationaler Workshop

Integration von punkt- und flächenhafter geodätischer Überwachungsmessungen für Bauwerke und natürliche Objekten

Am 23. und 24. März 2015 fand in Stuttgart, Deutschland, der zweite internationale Workshop mit dem Titel „Integration von punkt- und flächenhafter geodätischer Überwachungsmessungen für Bauwerke und natürliche Objekte“ statt.

Dieser Workshop war eine Fortsetzung der Zusammenarbeit zwischen der Sibirischen Staatsuniversität für Geosysteme und Technologien, Novosibirsk, Russische Föderation, der Hochschule Karlsruhe und der Universität Stuttgart.

 (c)  Teilnehmer vor dem Veranstaltungsort, IBZ, Stuttgart 2015 (© iigs)

Die Veranstaltung diente der weiteren Entwicklung von Ideen und Lösungen hinsichtlich der Themen, die bereits während des ersten Workshops, der im Jahre 2014 in Novosibirsk stattfand, diskutiert und analysiert wurden. Gemäß den festgelegten Schlüsselthemen “Objektüberwachung”, “Mess- und Überwachungsmethoden” sowie “Weiterverarbeitung und Interpretation der Überwachungsdaten”, die zu Beginn der Zusammenarbeit definiert wurden, wurden verschiedene Vorträge gehalten.

Die Vorträge waren in die folgenden technischen Sessions eingebettet: 

  • Monitoring and Modelling of 3-D Objects
  • GNSS-Solutions
  • Laser Scanning Applications and Modelling
  • Geometric and Deformation Analysis
  • Optical Methods for Street Mapping

Inhaltlich deckten die Sessions den Bereich der „punkt- und flächenhafter Überwachungstechniken“ ab. Innerhalb dieses Rahmens konnten zwei Hauptrichtungen identifiziert werden: zum einen theoretische Auswerteansätze für GNSS und Laserscanning Anwendungen und zum anderen Überwachungstechniken für menschengemachte Strukturen und Objekte, wie z.B. Infrastrukturobjekte, Tagebaue und Steinbrüche sowie Öl- und Gasfelder.
Während des Workshops haben hauptsächlich junge Forscher ihre Arbeiten vorgestellt. Während der Abschlussdiskussion wurde noch einmal deutlich, dass Zusammenarbeit und Wissensaustausch, wie während des Workshops stattgefunden, wichtig sind, um zukünftige fachliche Entwicklungen voranzutreiben.

Ansprechpartner:

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Prof. Dr.-Ing. habil.

Volker Schwieger

Institutsleiter

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